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Küche + Wohnen Ralf Kronester
Klevstr. 17
53840 Troisdorf

I. Vertragsschluss

(1) Der Käufer ist an seine Bestellung (Vertragsangebot) bei Waren die nicht vorrätig sind und die vom Verkäufer bestellt werden müssen 3 Wochen gebunden.

(2) Bei vorrätigen Waren, die der Käufer finanzieren möchte, ist er aufgrund der notwendigen Bonitätsprüfung durch den Verkäufer 1 Woche an seine Bestellung (Vertragsangebot) gebunden.

(3) Mit Ablauf der Fristen nach (1) und (2) kommt der Vertrag zustande, wenn der Verkäufer das Vertragsangebot nicht vorher schriftlich abgelehnt hat.

(4) Abweichend von vorstehender Ziffer (3) gilt der Vertrag auch dann als geschlossen, wenn er beiderseits unterschrieben wird oder der Verkäufer schriftlich die Annahme der Bestellung (des Vertragsangebotes) erklärt oder der Verkäufer Vorauszahlungen auf den Kaufpreis annimmt.

(5) Für Online-, Teilzahlungsgeschäfte Geschäfte außerhalb von Geschäftsräumen des Verkäufers und finanzierte Käufe gelten gesonderte Regelungen, insbesondere bezüglich des Widerrufs- und Warenrückgaberechtes des Käufers.

II. Vertragsinhalt

Grundlage des Vertrages sind die in der unterzeichneten Bestellung festgelegten Vereinbarungen. Ergänzend gelten die nachstehenden Bedingungen.

III. Zahlung und Zahlungsverzug

(1) Die Preise verstehen sich einschließlich der gesetzlichen Mehrwertsteuer, sofern diese nicht gesondert ausgewiesen ist.

(2) Soweit Abweichendes nicht ausdrücklich vereinbart wurde, ist der Kaufpreis

  • bei Verträgen ohne Montageverpflichtung des Verkäufers bei kompletter Übergabe der bestellten Waren und
  • bei Verträgen mit Montage-/Aufstellungsverpflichtung des Verkäufers nach Abnahme der Montage-/Aufstellungsleistungen

zur Zahlung fällig. Etwaige dem Käufer gesetzlich oder vertraglich zustehende Zurückbehaltungs- und/oder Leistungsverweigerungsrechte bleiben von der vorbenannten Regelung unberührt.

(3) Für den Zahlungsverzug gelten die gesetzlichen Regelungen.

(4) Gerät der Käufer in Zahlungsverzug und leistet er auch keine Zahlung, nachdem ihm der Verkäufer eine angemessene Nachfrist gesetzt hat, oder verweigert der Käufer die Zahlung der bestellten Ware ernsthaft und endgültig, obwohl ihm kein Leistungsverweigerungs- oder Zurückbehaltungsrecht zusteht, ist der Verkäufer berechtigt vom Vertrag zurückzutreten und Schadensersatz fordern, der auch die Wertminderung nach Ziffer XI dieser Bedingungen beinhaltet.

IV. Lieferung / Lieferfristen

(1) Ist „Frei-Haus-Lieferung“ vereinbart, so erfolgt die kostenfreie Lieferung im Umkreis von 30 km vom Sitz des Verkäufers bis zum 2. Obergeschoss.
Wohnt der Kunde weiter als 30 km vom Sitz der Verkäufers entfernt und/oder liegt seine Wohnung über dem 2. Obergeschoss ist der Verkäufer berechtigt, die Mehrkosten dem Käufer wie folgt in Rechnung zu stellen:

  • Für jeden über 30 km vom Sitz des Verkäufers hinausgehenden und begonnenen Kilometer: € 2,00 (netto) zzgl. der gesetzlich jeweils geltenden Mehrwert-Steuer
  • Für jedes über dem 2. Obergeschoss liegendem Stockwerk: € 50,00 (netto) zzgl. der gesetzlich jeweils geltenden Mehrwertsteuer

(2) Ein Anspruch auf Lieferung der Ausstellungsstücke besteht nicht, es sei denn, bei Vertragsabschluss wurde ausdrücklich eine derartige Vereinbarung getroffen.

(3) Unverbindlich genannte Lieferfristen und Liefertermine gelten, soweit ausdrücklich nichts anderes vereinbart ist, auch nur annähernd. Dies bedeutet, dass ein Anspruch auf Lieferung erst 30 Kalendertage nach dem als unverbindlich bezeichneten Lieferungstermin besteht.

(4) Mit vom Käufer nach Vertragsschluss vorgebrachten Änderungen oder Umstellungen verlieren auch fest vereinbarte Liefertermine die Verbindlichkeit, wenn diese Änderungen oder Umstellungen dazu führen, dass weitere Waren bestellt oder hergestellt oder bereits bestellte Waren beim Hersteller umgebaut werden müssen. In diesen Fällen sind die Liefertermine neu zu vereinbaren, wobei die neue Lieferfrist der ursprünglich vereinbarten Lieferfrist entspricht.

(5) Die Lieferfrist verlängert sich entsprechend bei vom Verkäufer nicht zu vertretenden Störungen in seinem Geschäftsbetrieb oder dem seiner Vorlieferanten, insbesondere bei Maßnahmen im Rahmen von Arbeitskämpfen, sowie in Fällen höherer Gewalt, die auf unvorhergesehenen und unverschuldeten Ereignissen beruhen, um die Dauer der tatsächlichen Störung des Geschäftsbetriebes. Der Verkäufer ist verpflichtet, den Käufer unverzüglich über den Eintritt und die Beendigung solcher Störungen zu informieren.

(6) Im Falle der Überschreitung eines unverbindlich vereinbarten Liefertermins ist der Käufer zum Rücktritt oder zur Forderung von Schadensersatz statt Leistung nur berechtigt, wenn er nach Ablauf einer angemessenen Frist, die bei Küchen vier Wochen beträgt, deren Lauf nach dem Ablauf der unverbindlich vereinbarten Frist bzw. nach Ablauf der entsprechend den vorstehenden Absätzen (2) bis (4) verlängerten unverbindlichen Lieferfrist beginnt, die Lieferung anmahnt und diese dann nicht innerhalb einer weiteren zu setzenden angemessenen Nachfrist nach Eingang des Mahnschreibens beim Verkäufer an den Käufer erfolgt. Die Fristsetzung ist entbehrlich, wenn der Verkäufer die Leistung/Lieferung ernsthaft und endgültig verweigert. Der Anspruch des Käufers auf Geltendmachung eines entstandenen Verzugsschadens sowie auf Ersatz vergeblicher Aufwendungen bleibt hiervon unberührt.

(7) Teillieferungen sind zulässig, soweit sie im Interesse des Käufers liegen und ihm zumutbar sind. Der Verkäufer wird dem Käufer seine Absicht zu Teillieferungen vorher mitteilen, damit der Käufer die Möglichkeit hat, die Gründe, die gegen die Zumutbarkeit der Teillieferung sprechen, dem Verkäufer mitzuteilen. Etwaige durch die Teillieferung resultierenden Versandkosten und sonstige Kosten auf Seiten des Verkäufers gehen zu seinen Lasten und sind nicht vom Kunden zutragen. Erfüllt der Verkäufer nach Teillieferungen die Restleistung trotz Aufforderung mit angemessener Fristsetzung durch den Käufer nicht, kann der Käufer Schadensersatz statt Erfüllung der ganzen Leistung nur verlangen, oder vom gesamten Vertrag nur zurücktreten, wenn er an der teilweisen Erfüllung des Vertrages kein Interesse hat; im Übrigen gilt die Regelung nach Absatz (6).

(8) Wird die Lieferung dadurch unmöglich, dass die Vorlieferanten den Verkäufer ohne dessen Verschulden nicht beliefern, ist der Verkäufer zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, wenn die Gründe, die zu einer Nichtbelieferung durch den Vorlieferanten erst nach Vertragsschluss mit dem Käufer eingetreten sind, im Zeitpunkt der Vertragsschlusses mit dem Käufer nicht vorhersehbar waren und der Verkäufer nachweist, sich in zumutbarer Weise vergeblich um eine Ersatzbeschaffung bemüht zu haben. Über diese Umstände hat der Verkäufer den Käufer unverzüglich zu benachrichtigen. Etwaige bereits geleistete Zahlungen des Käufers werden unverzüglich zurückerstattet. Weitergehende gegenseitige Ansprüche sind ausgeschlossen.
Im Übrigen bleiben die gesetzlichen Bestimmungen zum Schadensersatz statt der Leistung und zum Aufwendungsersatz bleiben unberührt.

V. Abnahme / Abnahmeverzug

(1) Der Käufer ist verpflichtet, die zum vereinbarten Übergabetermin gelieferte Ware zu übernehmen/abzunehmen, wenn diesem kein Grund vorliegt, der die Nichtabnahme/Nichtübernahme rechtfertigt.

(2) Nimmt der Käufer die bestellte Ware ohne rechtfertigenden Grund zum vereinbarten Übergabe-/Abnahmetermintermin nicht ab, obwohl der Verkäufer ihm die vertraglich geschuldete Leistungen tatsächlich angeboten hat oder ruft der Käufer die Ware zum vereinbarten Abruftermin nicht ab und verweigert der Käufer auch nach Ablauf einer ihm vom Verkäufer gesetzten angemessenen Nachfrist unberechtigt die Übernahme/Abnahme der Ware oder deren Abruf oder hat er ernsthaft und endgültig erklärt, er verweigere die Übernahme/Abnahme, obwohl ihm hierfür kein rechtfertigender Grund zur Seite steht und der Verkäufer ihm die vertraglich geschuldeten Leistungen wörtlich angeboten hat, so wird der vereinbarte Kaufpreis zu Zahlung fällig.

(3) Der Käufer hat dem Verkäufer die für die Verzugsdauer bei den Speditionen üblichen Lagerkosten zu erstatten. Der Verkäufer ist aber auch berechtigt, nach seiner Wahl vom Vertrag zurückzutreten und Schadensersatz zu verlangen oder Schadensersatz statt Erfüllung zu fordern.

(4) Der ernsthaften und endgültigen Verweigerung der Abnahme steht die ohne rechtfertigenden Grund abgegebene Erklärung gleich, der Vertrag werde storniert.

(5) Als pauschalen Schadensersatz kann der Verkäufer in diesen Fällen 25 % des Kaufpreises verlangen. Dem Käufer bleibt vorbehalten nachzuweisen, dass dem Verkäufer ein Schaden überhaupt nicht oder nur in wesentlich niedrigerer Höhe entstanden ist.

(6) Ein Grund zur berechtigten Verweigerung der Übernahme/Abnahme durch den Käufer liegt immer dann vor, wenn eine gesetzliche Regelung die Übernahme-/Abnahmeverweigerung rechtfertigt, insbesondere wenn die Ware einen nicht nur unwesentlichen Mangel aufweist oder der Käufer wirksam vom Vertrag zurückgetreten ist.

VI. Gefahrübergang

(1) Die Gefahr, trotz Verlustes oder Beschädigung den Kaufpreis bezahlen zu müssen, geht mit der Übergabe/Abnahme auf den Käufer über.

(2) Bei mehrtägigen Montagen, beispielsweise von Küchen, trägt der Käufer die Gefahr auch für solche Schäden, die die Ware erleidet während sie sich ohne Anwesenheit der Mitarbeiter des Verkäufers in seinem Obhutbereich befindet, es sei denn, die Schäden beruhen auf höherer Gewalt oder sind vom Verkäufer und seinen Mitarbeitern verursacht.

VII. Montage

(1) Ist Montage und/oder Aufstellung vereinbart, so ist Voraussetzung, dass diese hinsichtlich der örtlichen Gegebenheiten (Wände, Fußböden, Zuwege) möglich ist und ein funktionierender Elektroanschluss zur Verfügung steht. Der Verkäufer hat den Käufer insofern bestehende Bedenken vor der Montage mitzuteilen.

(2) Sind hinsichtlich der Montage aufzuhängender Einrichtungsgegenstände wegen der Eignung der vorhandenen Wände besondere zusätzliche Aufwendungen (bspw. gesonderte Halterungskonstruktionen) erforderlich, so kann der Verkäufer diese zusätzlichen Leistungen mit ortsüblichen und angemessenen Preisen zzgl. Mehrwertsteuer gesondert in Rechnung stellen.

(3) Ohne ausdrückliche gesonderte Vereinbarung ist die Verlegung von Gas-, Wasser- und Elektroanschlüssen sowie Wasserablauf nicht Bestandteil der vom Verkäufer zu erbringenden Montageleistungen.

(4) Die mit der Lieferung, Montage und/oder Aufstellung betrauten Mitarbeiter des Verkäufers sind nicht befugt, den mit dem Käufer abgeschlossenen Vertrag abzuändern (den Leistungsumfang zu erweitern oder zu verringern) und dürfen deshalb keine Arbeiten auszuführen, die über die vertragsgegenständlichen Leistungspflichten des Verkäufers hinausgehen. Diese Mitarbeiter sind jedoch zur Entgegennahme von Übergabe- /Abnahmeerklärungen des Käufers gegenüber dem Verkäufer berechtigt.

VIII. Mängelhaftung

(1) Die Mängelhaftung richtet sich unter Berücksichtigung dieser Bedingungen nach den gesetzlichen Vorschriften.

(2) Kann der Käufer als Art der Nacherfüllung Lieferung einer mangelfreien Sache wählen, so ist zu berücksichtigen, dass nach den Gepflogenheiten des Küchenhandels und der Küchenindustrie eine Neuherstellung der Sache erfolgen muss, weshalb die Nacherfüllungsfrist der ursprünglichen Lieferfrist entspricht.

(3) Beschreibungen der Ware in Prospekten, Katalogen und Werbemitteln stellen bloße Beschaffenheitsangaben dar. Garantien, Zusicherungen von Eigenschaften oder die Zusicherung besonderer Einstandspflichten gelten nur als abgegeben, wenn die Begriffe „Garantie“ oder „Zusicherung“ ausdrücklich genannt werden.

(4) Ansprüche aus Garantieerklärungen Dritter, beispielsweise des Herstellers oder Lieferanten, sind unmittelbar beim Garantiegeber geltend zu machen. Ohne ausdrückliche Vereinbarung haftet der Verkäufer nicht für den Bestand solcher Garantien Dritter, ins-besondere nicht im Falle der Insolvenz des Garantiegebers.

(5) Ist lediglich eine gelieferte Einzelteilkomponente mit einem Mangel behaftet, ist der Verkäufer berechtigt, ein Ersatzlieferungsverlangen des Käufers durch Leistung einer mangelfreien Einzelkomponente zu erfüllen, soweit dies angemessen und dem Käufer zumutbar ist.

(6) Ist die Ware mit einem Mangel behaftet, der nur zu einer unerheblichen zumutbaren ästhetischen Beeinträchtigung führt, so ist der Käufer nur zur Minderung berechtigt.

(7) Die Gewährleistung erstreckt sich nicht auf solche Schäden, die beim Käufer durch natürliche Abnutzung, Feuchtigkeit, starke Erwärmung der Räume, sonstige Temperatur- oder Witterungseinflüsse und unsachgemäße Behandlung entstehen.

(8) Handelsübliche, dem Käufer zumutbare Farb- und Maserungsabweichungen bei den verwandten Materialien, z.B. bei Holz- oder Steinoberflächen, Textilien (z.B. Möbel oder Dekorationsstoffe) oder bei Leder bleiben vorbehalten.

(9) Bei Kastenmöbeln bezieht sich die Holzbezeichnung auf die wesentlichen, insbesondere sichtbaren Flächen der Front. Die Mitverwendung anderer Holz, Folien oder Kunststoffarten, etwa für Seitenteile, Rückwand und Innenausstattung, ist zulässig und stellt keinen Mangel der Ware dar.

(10) Der Verkäufer kann die vom Käufer gewählte Form der Nacherfüllung verweigern, wenn sie unmöglich oder nur unter Aufwendung unverhältnismäßiger Kosten möglich ist.

(11) Ansprüche wegen Mängeln verjähren bei neu hergestellten Sachen nach den gesetzlichen Bestimmungen.

(12) Bei gebrauchten Waren, die auch gelieferte Ausstellungsstücke sein können, verjähren Ansprüche wegen Mängeln, soweit es sich nicht um Schadensersatzansprüche handelt, 12 Monate nach der Übergabe/Abnahme.

IX. Haftung

(1) Schadensersatzansprüche des Käufers, gleich aus welchem Rechtsgrund (insbesondere Verletzung vertraglicher Nebenpflichten, Anspruch auf Schadensersatz wegen unerlaubter Handlung oder Aufwendungsersatz mit Ausnahme desjenigen nach § 439 Abs. 2 BGB) sind ausgeschlossen. Dies gilt nicht, falls es sich um die Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht handelt. Wesentlich sind insbesondere solche Vertragspflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Käufer regelmäßig vertrauen darf (Kardinalpflicht) Dieser Haftungsausschluss gilt ebenfalls nicht, wenn dem Verkäufer oder seinen gesetzlichen Vertretern oder Erfüllungsgehilfen Arglist oder Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last fällt. Der Haftungsausschluss gilt auch nicht bei Ansprüchen aus dem Produkthaftungsgesetz und ebenso nicht bei einer schuldhaften Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit sowie bei Übernahme einer Garantie oder Zusicherung von Eigenschaften, sofern gerade der Gegenstand der Garantie oder der Zusicherung die Haftung auslöst.

(2) Im Falle einer Haftung bei der Verletzung von Kardinalpflichten ist der Schadensersatz auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.

X. Eigentumsvorbehalt

(1) Die Ware bleibt bis zur vollständigen Erfüllung aller Verbindlichkeiten aus dem Vertragsverhältnis Eigentum des Verkäufers.

(2) Der Käufer verpflichtet sich, das Eigentum des Verkäufers auch dann entsprechend zu wahren, wenn die gelieferten Waren nicht unmittelbar für den Käufer, sondern für Dritte bestimmt sind. Er wird den Empfänger auf diesen Eigentumsvorbehalt ausdrücklich hinweisen.

(3) Die Vertragsparteien sind sich darüber einig, dass der Einbau serienmäßig hergestellter Möbel und Möbelteile nicht dauerhaft erfolgen soll und diese Möbel bzw. Möbelteile nicht zum wesentlichen Bestandteil des Gebäudes werden sollen.

XI. Warenrücknahme

(1) Im Falle einer vom Käufer veranlassten und zu vertretenden Rückabwicklung des Vertrages hat der Verkäufer Anspruch auf Ausgleich der Aufwendungen, Gebrauchsüberlassung und Wertminderung wie folgt:

  • für in Folge des Vertrages gemachte Aufwendungen wie Transport, Lager- und  Montagekosten usw. Ersatz in entstandener Höhe,
  • für Wertminderung und Gebrauchsüberlassung der gelieferten Waren gelten folgende Pauschalsätze:

für Möbel und Elektrogeräte sowie Gesamtheiten hieraus:

innerhalb des 1. Halbjahres 25 Prozent des Kaufpreises ohne Abzüge
innerhalb des 2. Halbjahres 35 Prozent des Kaufpreises ohne Abzüge
innerhalb des 3. Halbjahres 45 Prozent des Kaufpreises ohne Abzüge
innerhalb des 4. Halbjahres 55 Prozent des Kaufpreises ohne Abzüge
innerhalb des 3. Jahres 60 Prozent des Kaufpreises ohne Abzüge
innerhalb des 4. Jahres 70 Prozent des Kaufpreises ohne Abzüge


Die vorbenannten Prozentsätze umfassen die Wertminderung und die Gebrauchsüberlassung, was bedeutet, dass der jeweils einschlägige Prozentsatz (abhängig vom Zeitpunkt der Übergabe/Abnahme der Waren) nur einmal in Ansatz gebracht wird und nicht jeweils für die Wertminderung und nochmals für die Gebrauchsüberlassung.

Dem Käufer bleibt der Nachweis offen, dass dem Verkäufer keine oder nur eine geringere Einbuße entstanden ist.

(2) Vorstehende Regelung gilt nicht, wenn der Käufer berechtigter Weise die Rückabwicklung des Vertrages fordert, etwa infolge wirksamen Rücktritts des Käufers nach nicht erfolgter Nacherfüllung trotz angemessener Fristsetzung oder fehlgeschlagener Nacherfüllung sowie für in den Fällen, die dem Käufer ein gesetzliches Widerrufsrecht und dem damit verbundenen uneingeschränkten Rückgaberecht des Käufers einräumen (vgl. Ziffer I Abs.(4) dieser Bedingungen).

XII. Schlussbestimmungen

(1) Es wird darauf hingewiesen, dass im Rahmen der Geschäftsbeziehungen oder im Zusammenhang mit diesen erhobene personenbezogene Daten im Sinne des Bundesdatenschutzgesetzes verarbeitet werden.

(2) Für Gerichtsstand und Erfüllungsort gelten die gesetzlichen Regelungen.

(3) Sollten einzelne Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein, so wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht beeinträchtigt.

(4) Der Käufer wird darauf hingewiesen, dass das Verbraucherstreitbeilegungsgesetz (VSBG) die Möglichkeit eines außergerichtlichen Schlichtungsverfahrens vorsieht. Der Verkäufer ist jedoch zu einer Teilnahme an einem solchen Verfahren nicht verpflichtet und auch nicht dazu bereit.

pflege | reinigung | imprägnierung für die von uns verwendeten materialien

Pflege | Reinigung | Imprägnierung für die von uns verwendeten Materialien

Massivholz

Tipps und Hinweise zur Pflege von Arbeitsplatten aus Massivholz:

Ihre neue Küchenarbeitsplatte ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch äußerst praktisch und sehr pflegeleicht. Damit Sie Ihnen auch in vielen Jahren noch so gefällt wie heute, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

Ölen Sie bitte Ihre  Arbeitsplatten schnellst möglich nach Erhalt ein, um  sie zu versiegeln und zu schützen, vor allem, wenn Sie vor dem Gebrauch evtl. zuerst die Platten lagern wollen.

Massivholz Küchenarbeitsplatten vergeben eine natürliche Schönheit Ihrer Küche. Keine andere Form der Küchenarbeitsplatten hat diese zeitlose Schönheit und Wärme, welche eine echte Massivholz Arbeitsplatte in der Küche bringen kann.

Einer der wichtigsten Vorteile einer Arbeitsplatte aus Holz ist, dass während andere Arbeitsplatten schlecht durch Gebrauch altern und ihren ursprünglichen Glanz verlieren, bekommt  das Holz im Laufe der Zeit eine immer reichere und tiefere Farbe. Eine Massivholzplatte hat auch den Vorteil, dass es ganz aus Vollholz ist. Dies bedeutet, dass, jede Art von Beschädigungen oder Kratzer sehr leicht entfernt werden können, weil die Arbeitsplatte neu geschliffen werden kann.

Kleine Alltagsmissgeschicke behandeln

Feuchtigkeitsflecken

Hier muss unterschieden werden zwischen geölten und gewachsten Flächen.

Geölte Flächen, zum Beispiel beim Esszimmertisch aus Massivholz oder dem Wohnzimmertisch aus Massivholz:

Trotz aller Vorsicht kann es geschehen: Wasserränder zeichnen sich auf dem Tisch ab. Das ist nicht tragisch, sondern kann ganz einfach wieder beseitigt werden. Bei einer geölten Fläche muss es noch nicht einmal ein teures Reinigungsmittel sein. Etwas Mineralwasser reicht bereits aus. Kurz auf dem Wasserrand sprudeln lassen, dann abwischen, trocknen und die Tischoberfläche wieder einölen. Fertig. Und schon ist der Wasserrand verschwunden.

Gewachste Flächen, zum Beispiel beim Esszimmertisch aus Massivholz oder dem Wohnzimmertisch aus Massivholz:

Sind Wasserflecken auf dem Massivholzmöbel zu sehen, dann ist dies zwar im ersten Moment erschreckend, doch kein Problem zur Sorge. Weiße Flecken, die durch Feuchtigkeit entstanden sind oder Wasserflecken können ganz einfach wieder beseitigt werden. Dazu ist nur eine Messingdrahtbürste erforderlich. Mit dieser werden die weißen Flecken einfach abgebürstet. Danach muss die Oberfläche wieder mit dem Wachs behandelt werden, dass der Hersteller empfiehlt. Alternativ kann auch ein Bienenwachs benutzt werden.

Kratzer

Manchmal lässt es sich nicht vermeiden: Kratzer sind entstanden. Kratzer im Massivholzmöbel stellen allerdings kein großes Problem dar, sondern lassen sich leicht wieder entfernen. Dazu wird nur etwas feines Schleifpapier benötigt. Wichtig ist es beim Schleifen, immer die Faserrichtung zu beachten. Geschliffen wird in Faserrichtung! Anschließend den Schleifstaub entfernen und die Oberfläche entweder nachölen oder nachwachsen. Dazu sollten nach Möglichkeiten immer die Produkte benutzt werden, die der Hersteller der Massivholzmöbel empfiehlt. Handelt es sich um gröbere Kratzer, die auf diese Weise nicht zu reparieren sind, dann hilft Reparatur-Wachs weiter. Dieses muss dem Farbton des Holzes entsprechen. Das Reparatur-Wachs wird entsprechend der Anleitung aufgetragen und die Kratzer bzw. Vertiefungen damit aufgefüllt.

Druckstellen

Druckstellen im Massivholzmöbel kommen vor. Wenn dies passiert ist, ist dies kein großes Malheur. Man braucht dazu nur ein Tuch und ein Bügeleisen. Das Tuch wird gut angefeuchtet und direkt auf die Druckstelle gelegt. Das aufgeheizte Bügeleisen wird nun kurz! auf die Druckstelle gestellt. Nicht direkt, sondern immer nur auf das feuchte Tuch. Bei dieser Methode quellen die Holzfasern leicht auf, so dass die Druckstelle auf diese Weise wieder ausgeglichen wird. Ist das Ergebnis noch nicht ganz befriedigend, dann kann mit feinstem Schleifpapier nachgearbeitet werden. Ist die Druckstelle sehr tief, kann es nötig sein, den Vorgang mehrmals zu wiederholen. Allerdings sollte man nach dem ersten Mal „Bügeln“ erst einmal abwarten. Bevor das Holz mit einem Schleifpapier nachbearbeitet wird, sollte das Holz trocken sein. Ist das Ergebnis zufriedenstellend, wird im Anschluss das vom Hersteller empfohlene Öl / Wachs benutzt.

Fettflecken und Rotweinflecken

Wie schnell ist es passiert, das Glas mit Rotwein kippt um, oder Fettflecken verunzieren die Tischoberfläche. Wird die Flüssigkeit sofort abgewischt, ist meist keine weitere Behandlung notwendig. Manchmal kann auch ein Bleichmittel helfen, allerdings sollte hier der Hersteller des Massivholzmöbels vorher dazu befragt werden. Andernfalls kann es, vor allem bei dunklen Hölzern, unschöne Flecken geben. Gegen Fettflecken hilft ein bewährtes Mittel: Pfeifenerde. Sind Fettflecken auf dem Massivholzmöbel entstanden, lassen sich diese zumeist mit einer Mischung aus Pfeifenerde und Wasser entfernen. Einfach das Gemisch eine Zeit auftragen und der Fleck ist weg. Bei Bedarf wiederholen.

Naturstein

Tipps und Hinweise zur Pflege von Arbeitsplatten aus Naturstein: Ihre neue Küchenarbeitsplatte ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch äußerst praktisch und sehr pflegeleicht. Damit Ihnen der ausgewählte Stein auch in vielen Jahren noch so gefällt wie heute, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

Reinigung

Die tägliche Reinigung / Staubentfernung erfolgt am einfachsten mit einem ungefärbten Glasreiniger und einem weichen Mikrofasertuch.

Trockene Tücher könnten in Verbindung mit Sand Kratzer hinterlassen, weshalb sie nicht verwendet werden sollten. Für kalkhaltige Ablagerungen und Schmutz, der sich bei täglicher Reinigung nicht entfernen lässt, verwenden Sie bitte einen Naturstein-Grundreiniger. Verwenden Sie bei der Reinigung von Naturstein bitte keine Scheuermittel oder -schwämme sowie Produkte, die Salz-, Schwefel- oder Phosphorsäure und Produkte, die Natron- oder Kalilauge enthalten (z. B. Backofenreiniger, Rohrreiniger oder Grillreiniger).

Fleckschutz

Arbeitsplatten aus gewachsenem Naturstein sind offenporig, d. h. das Material nimmt Feuchtigkeit auf und gibt diese auch wieder ab.

Durch das Aufbringen einer Imprägnierung wird das Eindringen von Feuchtigkeit und Schmutz weitestgehend vermieden, kann jedoch nicht zu 100% ausgeschlossen werden. Sollten im Laufe des Gebrauchs Flecken im Stein verbleiben, gelten diese als Gebrauchsspuren und bilden keinen Mangel. Werksseitig werden alle Einzelteile nur einmal imprägniert, um die Lieferzeit Ihrer Küchenarbeitsplatte möglichst gering zu halten. Sie sollten deshalb in den ersten Tagen nach dem Einbau besonders Öl- oder Fettspritzer möglichst rasch entfernen und die Platten unbedingt nochmals imprägnieren (ggf. mehrfach), um den größtmöglichen Schutz zu erzielen. Im täglichen Gebrauch erkennen Sie schnell, ob der Fleckenschutz gut ist (Wasser perlt auf der Oberfläche ab!) oder wann es Zeit ist, die Imprägnierung zu erneuern. Die optimalen Reinigungs- und Pflegeprodukte erhalten Sie bei uns!

Naturstein-Eigenschaften

Alle Natursteine sind aus mannigfaltigen, in Gefüge, Härte und Farbe verschiedenartigen Stoffen zusammengesetzt. Sie bilden deshalb keine in sich geschlossene homogene Masse. Es kommen öfters so genannte Lager, Stiche, Adern, Salzlöcher usw. vor. Die in der Natur des Stoffes liegenden Eigenheiten stellen keineswegs eine Wertminderung dar.

Hitzebeständigkeit

Das Abstellen von heißen Töpfen auf Naturstein ist grundsätzlich möglich. (z. B. Topf mit heißem Wasser oder heißer Milch). Um etwaige Schäden auszuschließen, wird empfohlen, bei Topftemperaturen von über 150 Grad (z. B. Pfanne mit heißem Fett) einen Topfuntersetzer zu benutzen.

Oberfläche

Die Qualität der Oberflächenpolitur hängt von der Beschaffenheit und Zusammensetzung des Materials ab. Bei grobkörnigen Materialien kann die Oberfläche durchaus etwas rissig oder matter als bei dichteren Materialien erscheinen. Durch den Schleifvorgang können kleine Kristalle ausplatzen und stellenweise minimale Vertiefungen bilden. Bei matt geschliffenen Oberflächen sind sichtbare Schleifspuren nicht zu vermeiden.

Farben

Jeder Naturstein ist ein Unikat in Struktur und Farbgebung. Verschiedene Werkstücke können nur annähernd farblich zueinander ausgesucht werden. Natürliche Farbeinschlüsse und Farbabweichungen stellen keinen Mangel dar.

Muster

Muster und Abbildungen von Naturstein sind beispielhaft und geben den Charakter des Materials wieder. Abweichungen in Farbe und Struktur zu den Werkstücken sind möglich.

Verarbeitung

Obwohl Natursteine mit modernster Produktionstechnik bearbeitet werden, können technisch und durch das bearbeitete Material bedingte Maßabweichungen und Stärkentoleranzen bei der Fertigung entstehen, die akzeptiert werden müssen. Das Material ist Millionen Jahre alt und unvergänglich. Wenn Sie unsere Hinweise beachten, werden Sie an der Optik und Funktionalität Ihrer Arbeitsplatte lange Jahre Ihre Freude haben.

Quarzkompositstein

Tipps und Hinweise zur Pflege von Arbeitsplatten aus Quarzkompositstein: Ihre neue Küchenarbeitsplatte ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch äußerst praktisch und sehr pflegeleicht. Damit Ihnen der ausgewählte Stein auch in vielen Jahren noch so gefällt wie heute, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

Reinigung

Die tägliche Reinigung / Staubentfernung erfolgt am einfachsten mit einem ungefärbten Glasreiniger und einem weichen Mikrofasertuch. Trockene Tücher könnten in Verbindung mit Sand Kratzer hinterlassen, weshalb sie nicht verwendet werden sollten. Für kalkhaltige Ablagerungen und Schmutz, der sich bei täglicher Reinigung nicht entfernen lässt, verwenden Sie bitte einen Naturstein-Grundreiniger. Kompositstein widersteht den meisten im Haushalt vorkommenden Chemikalien. Der Kontakt mit einigen chemischen Substanzen kann jedoch zur Beschädigung der Oberfläche führen. Dazu gehören konzentrierte Schwefelsäure, Ketone (Aceton) sowie Kombinationen starker Lösungsmittel (z. B. Lackentferner). Verwenden

Sie auf keinen Fall Fluorwasserstoffe, Ätznatron oder chlorierte Lösungsmittel (Chloroform).

Fleckschutz

Kompositstein ist ein besonders kompaktes Material mit niedriger Saugfähigkeit. Da die Oberfläche weitestgehend geschlossen ist (die Wasseraufnahme liegt bei 0,02%), ist eine zusätzliche Imprägnierung nicht erforderlich. Zur Erhöhung der Fleckenbeständigkeit kann jedoch ein öl- und wasserabweisender Fleckschutz aufgetragen werden. Überschüssige Imprägnierung muss wieder weggewischt werden. Die optimalen Reinigungs- und Pflegeprodukte erhalten Sie bei uns!

Tipps und Hinweise zur Pflege von Arbeitsplatten aus Quarzkompositstein

Hitzebeständigkeit

Um Schäden komplett auszuschließen, sollten Töpfe, Pfannen und sonstiges Kochgeschirr nicht direkt von der heißen Kochstelle oder Gasflamme auf die Oberfläche gestellt werden. Diese muss durch Verwendung von Topfuntersetzern geschützt werden.

Oberfläche

Die Qualität der Oberflächenpolitur hängt von der Beschaffenheit und Zusammensetzung des Materials ab. Bei grobkörnigen Materialien kann die Oberfläche durchaus etwas rissig oder matter als bei dichteren Materialien erscheinen. Durch den Schleifvorgang können kleine Kristalle ausplatzen und stellenweise minimale Vertiefungen bilden. Bei matt geschliffenen Oberflächen sind sichtbare Schleifspuren nicht zu vermeiden.

In einer unifarbenen Fläche können einzelne andersfarbige Kristalle vorkommen.

Farben

Da Kompositstein hauptsächlich aus natürlichem Gestein besteht, welches natürlichen Farbunterschieden unterliegt, können zu verschiedenen Werkstücken geringe Farbabweichungen bestehen, was keinen Mangel darstellt.

Muster

Muster und Abbildungen von Kompositstein sind beispielhaft und geben den Charakter des Materials wieder. Abweichungen in Farbe und Struktur zu den Werkstücken sind möglich.

Verarbeitung

Obwohl Kompositsteine mit modernster Produktionstechnik bearbeitet werden, können technisch und durch das bearbeitete Material bedingte Maßabweichungen und Stärkentoleranzen bei der Fertigung entstehen, die akzeptiert werden müssen. Wenn Sie unsere Hinweise beachten, werden Sie an der Optik und Funktionalität Ihrer Arbeitsplatte lange Jahre Ihre Freude haben.

Ceramic

Tipps und Hinweise zur Pflege von Arbeitsplatten aus Ceramic: Ihre neue Küchenarbeitsplatte ist nicht nur ein optisches Highlight, sondern auch äußerst praktisch und sehr pflegeleicht. Damit Sie Ihnen auch in vielen Jahren noch so gefällt wie heute, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

Reinigung

Die tägliche Reinigung / Staubentfernung erfolgt am einfachsten mit einem ungefärbten Glasreiniger und einem weichen Mikrofasertuch. Trockene Tücher könnten in Verbindung mit Sand Kratzer hinterlassen, weshalb sie nicht verwendet werden sollten. Für kalkhaltige Ablagerungen und Schmutz, der sich bei täglicher Reinigung nicht entfernen lässt, verwenden Sie bitte Haushaltsmittel auf Essigbasis und die weiche Seite eines Scheuerschwammes. Eingetrocknete Lebensmittelreste, Kaugummi, Nagellack oder andere ähnliche Rückstände sollten zunächst mit Hilfe eines Kunststoff- oder Holzschabers versucht werden zu entfernen. Eventuell entstehender Metallabrieb kann mit Scheuermilch und der weichen Seite eines Scheuerschwammes entfernt werden. Fett, Öl und Wachs können mit organischen Lösungsmittel entfernt werden.

Fleckschutz

Ceramic ist nicht porös, schädliche Substanzen wie Bakterien, Pilze oder Schimmelerreger können deshalb nicht in die Oberfläche eindringen. Eine Imprägnierung ist nicht erforderlich und kann unter Umständen sogar zu einer Beschädigung der Oberfläche führen. Die optimalen Reinigungs- und Pflegeprodukte erhalten Sie bei uns!

Hitzebeständigkeit

Um Schäden durch thermische Schocksituationen komplett auszuschließen, sollten Töpfe, Pfannen und sonstiges Kochgeschirr nicht direkt von der heißen Kochstelle oder Gasflamme auf die Oberfläche gestellt werden. Diese muss durch Verwendung von Topfuntersetzern geschützt werden.

Oberfläche

Die Oberfläche unserer Ceramic-Arbeitsplatten ist kratz- und schnittfest, bei einer Mohshärte von 8. Um einen möglichen Metallabrieb und das Stumpfwerden Ihrer Messer zu vermeiden, empfehlen wir jedoch die Verwendung eines geeigneten Untersetzers.

Muster

Muster und Abbildungen von Ceramic sind beispielhaft und geben den Charakter des Materials wieder. Abweichungen in Farbe und Struktur zu den Werkstücken sind möglich.

Verarbeitung

Obwohl Ceramic mit modernster Produktionstechnik bearbeitet wird, können technisch und durch das bearbeitete Material bedingte Maßabweichungen und Stärkentoleranzen bei der Fertigung entstehen, die akzeptiert werden müssen. Wenn Sie unsere Hinweise beachten, werden Sie an der Optik und Funktionalität Ihrer Arbeitsplatte lange Jahre Ihre Freude haben.